Freiwillige Feuerwehr Rohrbach, Gemeinde Weistrach
Freiwillige Feuerwehr Rohrbach
Ausbildung 10. BEWERB UM DAS NÖ FEUERWEHR-FUNKLEISTUNGSABZEICHEN
am 7. März 2009

Nach intensiver Schulung an 6 Terminen traten 4 Mann aus Rohrbach beim Bewerb an.
Unter über 600 Bewerbern wurden ausgezeichnete Plätze errungen.

FM Thomas Stieblehner mit 300 / 24 Punkten den ausgezeichneten 20 Rang
OFM Gerald Stieblehner mit 296 / 25 Punkte                                  82 Rang
FM Manfred Dorfmair mit 294 / 18 Punke                                      153 Rang
OFM Ralf Egger mit 290 / 19 Punkte                                             251 Rang



Leistungsprüfung "Technische Hilfeleistung" im Jahr 2008

am 15. November 2008 wurde eine weitere Stufe in dieser Prüfung erreicht.
Insgesammt waren 27 Mann in drei Gruppen angetreten, davon 2 Mann der Nachbarfeuerwehr St. Johann.
Vorher hatten die drei Gruppen am Gelände der Suppenhennen AG und auch im Feuerwehrhaus schon 6 Wochen lang oftmals geübt.
Die Gruppen Gold, Silber und Bronze bestanden jeweils ihre Prüfung mit Erfolg.
Nach Verleihung der Abzeichen durch Abschnittsbrandinspektor Franz Kogler gratulierten Bürgermeister Ignaz Wieser und  das Bewerterteam herzlichst zur erbrachten Leistung.










v.l.n.r. Bürgermeister Ignaz Wieser, Abschnittskommandant BR Franz Kogler, das Prüferteam, Kommandantstellvertreter BI Ernst Stöffelbauer, Kommandant OBI Walter Schoiswohl, Kommandant der FF- St. Johann BI Karl Schoiswohl







Leistungsprüfung "Technische Hilfeleistung" im Jahr 2006









am 4. März 2006 wurde bei der Leistungsprüfung "Technische Hilfeleistung"
von 11 Mann das Abzeichen Stufe Silber und
von weiteren 11 Mann das Abzeichen Stufe Bronze errungen.


Eine schwererkämpfte Auszeichnung, waren doch 2 Monate Vorbereitung mit vielen Übungen bei oft widrigen Wetterverhältnissen notwendig.

Hierbei geht es um den Aufbau und die Inbetriebnahme der Geräte für eine Menschenrettung aus einem PKW. Die Arbeiten sind innerhalb einer festgelegten Zeitspanne durchzuführen. Dabei wird vor allem auf sicheres Arbeiten, ordnungsgemäße Schutzbekleidung und richtige Handhabung der einzelnen Geräte (auch beim nachfolgenden Abbauen) geachtet. Zusätzlich müssen die Prüflinge die exakte Lagerposition von ca. 80 verschiedenen Geräten in den beiden Einsatzfahrzeugen punktgenau zeigen können, und zwar bei geschlossenen Türen und Rollläden. Es zählt die Leistung der gesamten Gruppe. Das Ziel eines positiven Prüfungsergebnis kann nur gemeinsam "im Team" erreicht werden.
Zur jeweils nächsten Stufe der Prüfung liegt eine Wartezeit von 2 Jahren, zur Stufe Gold kann also erst nach 4 Jahren angetreten werden.

Die Stufen:
Stufe Bronze: Die 10 Teilnehmer treten wie vorher eingeteilt an.
Stufe Silber: Der Gruppenkommandant und die beiden Maschinisten wie eingeteilt, die restlichen Teilnehmer werden ausgelost
                        Der Gruppenkommandant beantwortet zusätzlich zwanzig aus einem 91 Fragen umfassenden Katalog.
Stufe Gold: Die beiden Maschinisten wie eingeteilt (weil Lenkerberechtigung gefordert) die restlichen werden ausgelost.
                        Alle Teilnehmer beantworteten zusätzlich zwanzig aus einem 91 Fragen umfassenden Katalog.


Die Leistungsprüfung wurde vom Prüferteam der Feuerwehr Amstetten unter der Leitung von Feuerwehrtechniker Ing. Herbert Puchebner abgenommen.

Ein besonderer Dank gilt dem Prüferteam für die faire, gerechte Bewertung!



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